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<title>Desktop-Publishing</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Desktop-Publishing</span></h1>
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<p><b>Desktop-Publishing</b> (Abkürzung <b>DTP</b>; <a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a> für „Publizieren vom Schreibtisch aus“) ist der rechnergestützte <a href="Satz_(Druck)" title="Satz (Druck)">Satz</a> von Dokumenten, die aus Texten und Bildern bestehen und später als <a href="Publikation" title="Publikation">Publikationen</a> ihre Verwendung finden, wie zum Beispiel Bücher, Broschüren, Magazine oder Kataloge. Im Mittelpunkt des am graphischen Design orientierten DTP stehen ein <a href="Arbeitsplatzrechner" title="Arbeitsplatzrechner">Arbeitsplatzrechner</a> (PC) mit <a href="Grafische_Benutzeroberfl%C3%A4che" title="Grafische Benutzeroberfläche">grafischer Benutzeroberfläche</a> (GUI), Software für das visuelle Erstellen (<a href="WYSIWYG" title="WYSIWYG">WYSIWYG</a>) eines <a href="Layout" title="Layout">Layouts</a> und die Ausgabe einer digitalen <a href="Druckvorlage" title="Druckvorlage">Druckvorlage</a> an einen <a href="Drucker_(Ger%C3%A4t)" title="Drucker (Gerät)">Drucker</a> bzw. eine <a href="Druckerei" title="Druckerei">Druckerei</a>.
</p><p>Der Begriff entstammt dem Vergleich zu den herkömmlichen Technologien der <a href="Druckvorstufe" title="Druckvorstufe">Druckvorstufe</a>, also zur Vorlagenerstellung von <a href="Druckerzeugnis" title="Druckerzeugnis">Druckerzeugnissen</a> (Printmedien), die meist aus mehreren aufeinanderfolgenden Arbeitsschritten unter Einsatz fotografischer Techniken bestehen und seit etwa 1992 fast vollständig durch digitale Verfahren des DTP verdrängt wurden.
</p><p>Desktop-Publishing und <a href="Textsatz" class="mw-redirect" title="Textsatz">Textsatz</a> sind von der <a href="Textverarbeitung" title="Textverarbeitung">Textverarbeitung</a> zu unterscheiden.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Abgrenzung">Abgrenzung</h2></div>
<p>Anwendungen für das <i>Desktop-Publishing</i> sind in erster Linie auf das Layout, also die <a href="Gestaltung" title="Gestaltung">Gestaltung</a>, sowie die <a href="Produktion" title="Produktion">Produktion</a> von Druckerzeugnissen ausgelegt. Alle Gestaltungselemente sind grundsätzlich gleichrangig, egal ob Bilder, Grafiken, Texte oder Zeichen. Ein Anwender hantiert daher mit vielen frei positionierbaren Inhaltsrahmen für „Layout-Objekte“, die sowohl Textkörper als auch Bildrahmen sein können. Auf diese Weise können sowohl individuelle Produkte als auch <a href="Vorlage_(Datenverarbeitung)" title="Vorlage (Datenverarbeitung)">Vorlagen</a> für einheitliche Produktreihen geschaffen werden.
</p><p>Dagegen steht bei <i>Textverarbeitungen</i> im klassischen Sinn – daher die Bezeichnung – ein <a href="Text" title="Text">Text</a> im Vordergrund und seine Gestaltung und die Ergänzung mit textfremden Elementen wie Bildern nur im Hintergrund. Ein Dokument einer Textverarbeitung enthält immer einen primären Textkörper als Inhaltsrahmen, dessen Position und Größe sich nach eingestelltem <a href="Papierformat" title="Papierformat">Papierformat</a> und Seitenrändern richten. Textverarbeitungen können Dokumente aufwändig verwalten und zum Beispiel Teiltexte zu größeren Dokumenten zusammenfassen, <a href="Inhaltsverzeichnis" title="Inhaltsverzeichnis">Inhaltsverzeichnisse</a> samt Seitenzahlen automatisch erstellen oder Dokumente mit Adressdatenbanken zu <a href="Serienbrief" title="Serienbrief">Serienbriefen</a> verknüpfen. Sie sind auch darauf ausgelegt, unterschiedliche Texte in Vorlagen mit vorab festgelegten Formaten einzusetzen, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erreichen, zum Beispiel im Sinne eines <a href="Corporate_Design" title="Corporate Design">Corporate Design</a>.
</p><p>Im Allgemeinen bieten DTP-Anwendungen mehr Möglichkeiten bei der Gestaltung komplex aufgebauter Seiten, etwa den Textfluss über mehrere Textkörper, sowie beim Umgang mit Grafik und Farbe, insbesondere für die professionelle Druckausgabe, während Textverarbeitungen eher für die Eingabe und für die Gestaltung längerer Fließtexte ausgelegt sind.<sup id="cite_ref-credo0_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-credo0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vorläufer"><span id="Vorl.C3.A4ufer"></span>Vorläufer</h3></div>
<p>Eine Vorstufe des Desktop-Publishing waren in den 1960er und frühen 1970er Jahren <a href="Fotosatz" title="Fotosatz">Fotosatz</a>- oder Lichtsatz-Systeme mittels <a href="Gro%C3%9Frechner" title="Großrechner">Großrechner</a>-Anwendungen, die eine Erfassung von <a href="Text" title="Text">Text</a> und die Bestimmung von Grafikplatz in einer <a href="Seitenbeschreibungssprache" title="Seitenbeschreibungssprache">Seitenbeschreibungssprache</a> mittels <a href="Lochstreifen" title="Lochstreifen">Lochstreifen</a> ermöglichten. Diese Lochstreifen wurden in einen Belichtungscomputer mit schnell rotierenden Scheiben eingespeist, auf denen die Schriften im Umlauf per Blitzlicht passend „abgeschossen“, so auf Filme belichtet und für die Erstellung von Druckformen zum Beispiel für den Tiefdruck genutzt wurden. Ein bekannter Hersteller solcher Systeme war zum Beispiel <i>Harris Intertype</i> aus den USA, deren Belichtungsrechner sich mit einem speziellen 6-Kanal-Lochstreifen (ähnlich dem <a href="Fernschreiber" title="Fernschreiber">Fernschreiber</a>) steuern ließen. Mit solchen Systemen wurde die rationelle Satzherstellung großer Wochenzeitschriften wie zum Beispiel <a href="Quick_(Zeitschrift)" title="Quick (Zeitschrift)">Quick</a>, <a href="Neue_Revue" class="mw-redirect" title="Neue Revue">Neue Revue</a> und die ersten Jahre der deutschen Ausgabe des <a href="Playboy_(Magazin)" title="Playboy (Magazin)">Playboys</a> ermöglicht. Nachdem die Texte und Bilder zu Seiten <a href="Ganzseitenumbruch" title="Ganzseitenumbruch">umgebrochen</a> waren, wurden im Rotations-<a href="Tiefdruckverfahren" title="Tiefdruckverfahren">Tiefdruckverfahren</a> hohe Druckauflagen in kurzer Zeit produziert. Demzufolge waren Fotosetzer an schnellen Arbeitsplätzen per Lochstreifensteuerung die ersten <i>Desktop-Publisher</i> mit einer fotografischen Film-Zwischenstufe. Im Lichtsatz wurden Filme mittels einer CRT belichtet, einer Art „Bildschirm“. Ein bekanntes System dieser Art ist „Digiset“, das gegen Ende der Lichtsatz-Ära auch auf Laserbelichter umgestiegen war. Gegen Ende der Ära der Großrechner-Satzanlagen kam auch die Bild-Text-Integration (BTI) auf, sodass komplett integrierte Layouts ausgegeben werden konnten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="DTP_am_PC">DTP am PC</h3></div>

<p>Etwa 1985 führten die Firmen <a href="Apple" title="Apple">Apple</a>, <a href="Adobe_Inc." title="Adobe Inc.">Adobe</a>, <a href="Aldus_Corporation" title="Aldus Corporation">Aldus</a> und <a href="Linotype" title="Linotype">Linotype</a> das heute bekannte Desktop-Publishing ein und unterwarfen damit <a href="Johannes_Gutenberg" title="Johannes Gutenberg">Johannes Gutenbergs</a> Erfindung (<a href="Satz_(Druck)" title="Satz (Druck)">Satz</a> und <a href="Drucktechnik" title="Drucktechnik">Druck</a> mit beweglichen Lettern) zum ersten Mal seit über 500&nbsp;Jahren einer komplett neuen Technik. Die ersten genutzten Programme waren <i><a href="Corel_Ventura" title="Corel Ventura">Ventura Publisher</a></i> und <i><a href="Adobe_PageMaker" title="Adobe PageMaker">PageMaker</a></i>, die Firma <a href="Quark_Inc." title="Quark Inc.">Quark</a> stieg 1987 mit <i><a href="QuarkXPress" title="QuarkXPress">QuarkXPress</a></i> in den neuen Markt ein.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Dabei steuerte Adobe die Seitenbeschreibungssprache <a href="PostScript" title="PostScript">PostScript</a>, Aldus mit PageMaker das erste Layout-Programm, Apple den ersten voll grafikorientierten Rechner (Macintosh) und einen PostScript-fähigen Laserdrucker (<a href="LaserWriter" title="LaserWriter">LaserWriter</a>) bei. Linotype lieferte die ersten PostScript-Schriften und den ersten <a href="Computer_to_Plate" title="Computer to Plate">Belichter</a> mit Postscript-RIP (Raster-Image-Prozessor).
</p><p>In den Anfangstagen war die Qualität der Drucksachen, die mit Hilfe von Desktop-Publishing erstellt wurden, derjenigen herkömmlicher Verfahren deutlich unterlegen. Das lag insbesondere an der schlechten Auflösung der Drucker, die oft 230 bis 300&nbsp;<a href="Punktdichte" title="Punktdichte">dpi</a> kaum überstieg.<sup id="cite_ref-credo1_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-credo1-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Deshalb wurde das DTP in seinen Anfangszeiten von vielen als Spielerei abgetan. Auch heute wird mit DTP häufig noch das Publizieren durch Laien bezeichnet. Deshalb spricht man stattdessen auch gerne vom <i>Electronic Publishing</i>. Dieser Begriff sollte aber streng genommen nur für das Publizieren <a href="Elektronische_Medien" title="Elektronische Medien">elektronischer Medien</a> (zum Beispiel Websites im <a href="Internet" title="Internet">Internet</a>, <a href="CD-ROM" title="CD-ROM">CD-ROM</a>, <a href="DVD" title="DVD">DVD</a>, <a href="E-Book" title="E-Book">E-Books</a> usw.) verwendet werden.
</p><p>In der entsprechenden Branche, der Druckvorstufe sowie den <a href="Werbeagentur" title="Werbeagentur">Werbeagenturen</a>, werden heute üblicherweise wieder die Begriffe Satz (<a href="Typografie" title="Typografie">Typografie</a>), <a href="Bildverarbeitung" title="Bildverarbeitung">EBV</a> (elektronische Bildverarbeitung) sowie (<a href="Computergrafik" title="Computergrafik">Computer-</a>)<a href="Grafik" title="Grafik">Grafik</a> verwendet. Hinzu kommt, dass es im medialen Gesamtkontext neuartige Anforderungen gibt, die auch mit der Mehrfachverwendung von einmal erstellten <a href="Daten" title="Daten">Daten</a> zu tun haben. (<i>Siehe auch:</i> <a href="Cross_Media_Publishing" title="Cross Media Publishing">Cross Media Publishing</a>, <a href="Database_Publishing" title="Database Publishing">Database Publishing</a>, <a href="Farbmanagement" title="Farbmanagement">Farbmanagement</a>.)
</p><p>Ein wesentlicher Vorteil des DTPs: Von einem Autor auf dem PC verfasste und als reiner Text ohne jede Formatierung abgespeicherte Werke oder Artikel brauchen nicht mehr vom „Setzer“ noch einmal völlig neu komplett erfasst zu werden, sondern können als Textdatei direkt in die speziellen Layout-Programme, wie zum Beispiel <i>Quark XPress</i> oder <i>InDesign</i>, eingelesen und darin entsprechend den typografischen Verlagsvorgaben formatiert werden. Die Rechtschreibprüfung dieser Programme übernimmt auch einen Großteil des „mechanischen“ Korrekturlesens, die „letzte Instanz“ bleibt allerdings nach wie vor der Mensch.
</p><p>Seit einiger Zeit wird das DTP durch den Einsatz von so genannten <a href="Redaktionssystem" title="Redaktionssystem">Redaktionssystemen</a> revolutioniert. Immer häufiger setzen vor allem größere <a href="Verlag" title="Verlag">Verlage</a> und <a href="Unternehmen" title="Unternehmen">Unternehmen</a> solche Systeme zur Erstellung von <a href="Druckerzeugnis" title="Druckerzeugnis">Printmedien</a>, Webinhalten oder technischer Dokumentation ein. Mit Hilfe der Redaktionssysteme lässt sich der Ablauf beim DTP stark automatisieren. Redaktionssysteme wurden schon im Fotosatz entwickelt und seitdem kontinuierlich weiter gepflegt. Systeme, die den Kunden in den Produktionsprozess einbeziehen, werden auch als Customer Publishing bezeichnet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Übersicht_von_Software-Lösungen"><span id=".C3.9Cbersicht_von_Software-L.C3.B6sungen"></span>Übersicht von Software-Lösungen</h2></div>
<p>Erweiterte Möglichkeiten der Software wie <a href="Ligatur_(Typografie)" title="Ligatur (Typografie)">Ligaturen</a> und <a href="Breitenloser_Verbinder" title="Breitenloser Verbinder">breitenlose Verbinder</a>, <a href="Zeilenfall" title="Zeilenfall">Zeilenfall</a>, <a href="Medi%C3%A4valziffer" title="Mediävalziffer">Mediävalziffern</a>, Erkennung von <a href="Hurenkind_und_Schusterjunge" title="Hurenkind und Schusterjunge">Hurenkindern und Schusterjungen</a> usw. unterscheiden dabei DTP von Textverarbeitungen und Textsatz. Klassisches DTP orientiert sich auch heute am anspruchsvollen <a href="Bleisatz" title="Bleisatz">Bleisatz</a> und benötigt somit eine entsprechende Qualifikation sowie entsprechend lange Einarbeitung. Daher reagiert der Markt sehr träge, sind Programmwechsel vergleichsweise selten und werden von den Endanwendern selten in allen Versionen angenommen. Im Gegensatz zu anderen Computerbranchen wurde der DTP-Bereich bereits 1996 als „weitgehend gesättigt“ angesehen und Wachstumspotential stattdessen im „Online-Publishing“ vorhergesehen.<sup id="cite_ref-channelpartner_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-channelpartner-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In den Anfangsjahren beherrschten <i><a href="PageMaker" class="mw-redirect" title="PageMaker">PageMaker</a></i> und <i><a href="Corel_Ventura" title="Corel Ventura">Corel Ventura</a></i> den Markt der <a href="WYSIWYG" title="WYSIWYG">WYSIWYG</a>-DTP-Systeme, diese wurden Mitte der 90er Jahre von <i><a href="QuarkXPress" title="QuarkXPress">QuarkXPress</a></i> als Marktführer mit <a href="Monopol#Definitionen" title="Monopol">Quasi-Monopol</a> verdrängt. Inzwischen ist <i><a href="InDesign" class="mw-redirect" title="InDesign">InDesign</a></i> marktbeherrschend.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sämtliche weiteren Programme spielen auf dem Markt keine nennenswerte Rolle. Selbst <a href="Microsoft" title="Microsoft">Microsoft</a> gelang es nicht, sein Produkt <i><a href="Microsoft_Publisher" title="Microsoft Publisher">Publisher</a></i> konkurrenzfähig zu platzieren.
</p>
<table class="wikitable sortable">
<tbody><tr>
<th>Name
</th>
<th><a href="Softwareentwickler" title="Softwareentwickler">Entwickler</a>
</th>
<th><a href="Betriebssystem" title="Betriebssystem">Betriebssysteme</a>
</th>
<th><a href="Programmiersprache" title="Programmiersprache">Programmiersprachen</a>
</th>
<th>Erscheinungsjahr
</th>
<th><a href="Softwarelizenz" class="mw-redirect" title="Softwarelizenz">Lizenzen</a>
</th></tr>
<tr>
<th><a href="Corel_Ventura" title="Corel Ventura">Corel Ventura</a>
</th>
<td><a href="Corel_Corporation" title="Corel Corporation">Corel Corporation</a>
</td>
<td><a href="Windows" class="mw-redirect" title="Windows">Windows</a>
</td>
<td>
</td>
<td>1986
</td>
<td><a href="Propriet%C3%A4r" title="Proprietär">Proprietär</a>
</td></tr>
<tr>
<th><a href="Adobe_PageMaker" title="Adobe PageMaker">Adobe PageMaker</a>
</th>
<td><a href="Adobe_Inc." title="Adobe Inc.">Adobe Inc.</a>
</td>
<td><a href="Microsoft_Windows" title="Microsoft Windows">Windows</a>, <a href="MacOS" title="MacOS">macOS</a>, <a href="OS/2" title="OS/2">OS/2</a>
</td>
<td>
</td>
<td>1985
</td>
<td><a href="Propriet%C3%A4r" title="Proprietär">Proprietär</a>
</td></tr>
<tr>
<th><a href="QuarkXPress" title="QuarkXPress">QuarkXPress</a>
</th>
<td><a href="Quark_Inc." title="Quark Inc.">Quark Inc.</a>
</td>
<td><a href="Microsoft_Windows" title="Microsoft Windows">Windows</a>, <a href="MacOS" title="MacOS">macOS</a>
</td>
<td>
</td>
<td>1987
</td>
<td><a href="Propriet%C3%A4r" title="Proprietär">Proprietär</a>
</td></tr>
<tr>
<th><a href="Adobe_InDesign" title="Adobe InDesign">Adobe InDesign</a>
</th>
<td><a href="Adobe_Inc." title="Adobe Inc.">Adobe Inc.</a>
</td>
<td><a href="Microsoft_Windows" title="Microsoft Windows">Windows</a>, <a href="MacOS" title="MacOS">macOS</a>
</td>
<td><a href="C%2B%2B" title="C++">C++</a>
</td>
<td>1999
</td>
<td><a href="Propriet%C3%A4r" title="Proprietär">Proprietär</a>
</td></tr>
<tr>
<th><a href="Affinity_Publisher" title="Affinity Publisher">Affinity Publisher</a>
</th>
<td><a href="Serif_(Softwarehersteller)" title="Serif (Softwarehersteller)">Serif Europe</a>
</td>
<td><a href="MacOS" title="MacOS">macOS</a>, <a href="Windows" class="mw-redirect" title="Windows">Windows</a>
</td>
<td>
</td>
<td>2019
</td>
<td><a href="Propriet%C3%A4r" title="Proprietär">Proprietär</a>
</td></tr>
<tr>
<th><a href="FrameMaker" title="FrameMaker">FrameMaker</a>
</th>
<td><a href="Adobe_Inc." title="Adobe Inc.">Adobe Inc.</a>
</td>
<td><a href="Windows" class="mw-redirect" title="Windows">Windows</a>, <a href="Mac_OS_(Apple)" title="Mac OS (Apple)">Mac OS</a>, UNIX (SUN, HP)
</td>
<td><a href="C_(Programmiersprache)" title="C (Programmiersprache)">C</a>
</td>
<td>1987
</td>
<td><a href="Propriet%C3%A4r" title="Proprietär">Proprietär</a>
</td></tr>
<tr>
<th><a href="Calamus_(Software)" title="Calamus (Software)">Calamus</a>
</th>
<td>invers Software
</td>
<td><a href="Microsoft_Windows" title="Microsoft Windows">Windows</a>, <a href="Mac_OS_(Apple)" title="Mac OS (Apple)">Mac OS</a>, <a href="TOS_(Betriebssystem)" title="TOS (Betriebssystem)">TOS</a>
</td>
<td>
</td>
<td>1987
</td>
<td><a href="Propriet%C3%A4r" title="Proprietär">Proprietär</a>
</td></tr>
<tr>
<th><a href="ICalamus" title="ICalamus">iCalamus</a>
</th>
<td>invers Software
</td>
<td><a href="MacOS" title="MacOS">macOS</a>
</td>
<td>
</td>
<td>1996
</td>
<td><a href="Propriet%C3%A4r" title="Proprietär">Proprietär</a>
</td></tr>
<tr>
<th><a href="Microsoft_Publisher" title="Microsoft Publisher">Microsoft Publisher</a>
</th>
<td><a href="Microsoft" title="Microsoft">Microsoft</a>
</td>
<td><a href="Windows" class="mw-redirect" title="Windows">Windows</a>
</td>
<td>
</td>
<td>1991
</td>
<td><a href="Propriet%C3%A4r" title="Proprietär">Proprietär</a>
</td></tr>
<tr>
<th><a href="PageStream" title="PageStream">PageStream</a>
</th>
<td>Grasshopper LLC
</td>
<td><a href="Microsoft_Windows" title="Microsoft Windows">Windows</a>, <a href="MacOS" title="MacOS">macOS</a>, <a href="Linux" title="Linux">Linux</a>, <a href="Amiga" title="Amiga">Amiga</a>, <a href="MorphOS" title="MorphOS">MorphOS</a>
</td>
<td>
</td>
<td>1986
</td>
<td><a href="Propriet%C3%A4r" title="Proprietär">Proprietär</a>
</td></tr>
<tr>
<th><a href="PriMus" title="PriMus">PriMus</a>
</th>
<td>Columbus Soft
</td>
<td><a href="Microsoft_Windows" title="Microsoft Windows">Windows</a>, <a href="MacOS" title="MacOS">macOS</a>
</td>
<td><a href="C%2B%2B" title="C++">C++</a>, <a href="Lua" title="Lua">Lua</a>
</td>
<td>2007
</td>
<td><a href="Propriet%C3%A4r" title="Proprietär">Proprietär</a>
</td></tr>
<tr>
<th><a href="RagTime_(Software)" title="RagTime (Software)">RagTime</a>
</th>
<td>RagTime.de Development GmbH
</td>
<td><a href="Microsoft_Windows" title="Microsoft Windows">Windows</a>, <a href="OS_X" class="mw-redirect" title="OS X">OS X</a>
</td>
<td>
</td>
<td>1985
</td>
<td><a href="Propriet%C3%A4r" title="Proprietär">Proprietär</a>
</td></tr>
<tr>
<th><a href="Scribus" title="Scribus">Scribus</a>
</th>
<td>Scribus Development Team
</td>
<td><a href="Unix" title="Unix">Unix</a>, <a href="Linux" title="Linux">Linux</a>, <a href="MacOS" title="MacOS">macOS</a>, <a href="Windows" class="mw-redirect" title="Windows">Windows</a>, <a href="OS/2" title="OS/2">OS/2</a>, <a href="Haiku_(Betriebssystem)" title="Haiku (Betriebssystem)">Haiku</a>
</td>
<td><a href="C%2B%2B" title="C++">C++</a>
</td>
<td>2003
</td>
<td><a href="GNU_General_Public_License" title="GNU General Public License">GNU General Public License</a>
</td></tr>
<tr>
<th><a href="Sigil" title="Sigil">Sigil</a>
</th>
<td>Kevin Hendricks,
<p>Doug Massay
</p>
</td>
<td><a href="Microsoft_Windows" title="Microsoft Windows">Windows</a>, <a href="MacOS" title="MacOS">macOS</a>, <a href="Linux" title="Linux">Linux</a>
</td>
<td><a href="C%2B%2B" title="C++">C++</a>
</td>
<td>2009
</td>
<td><a href="GNU_General_Public_License" title="GNU General Public License">GNU General Public License</a>
</td></tr>
<tr>
<th><a href="VivaDesigner" title="VivaDesigner">VivaDesigner</a>
</th>
<td>Viva Vertrieb GmbH
</td>
<td><a href="Linux" title="Linux">Linux</a>, <a href="MacOS" title="MacOS">macOS</a>, <a href="Microsoft_Windows" title="Microsoft Windows">Windows</a>
</td>
<td>
</td>
<td>1990
</td>
<td><a href="Propriet%C3%A4r" title="Proprietär">Proprietär</a>
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Voraussetzungen">Voraussetzungen</h3></div>
<p>Die Mindestkonfiguration an geeigneter <a href="Hardware" title="Hardware">Hard-</a> und <a href="Software" title="Software">Software</a> für einen DTP-Arbeitsplatz umfasst
</p>
<ul><li>einen <a href="Personal_Computer" title="Personal Computer">Personal Computer</a>,</li>
<li>ein Betriebssystem mit <a href="Desktop-Umgebung" title="Desktop-Umgebung">Desktop-Umgebung</a> mit <a href="Grafische_Benutzeroberfl%C3%A4che" title="Grafische Benutzeroberfläche">grafischer Benutzeroberfläche</a>,</li>
<li>eine DTP-Software,</li>
<li>einen oder mehrere verhältnismäßig große Bildschirme (&gt; 20″),</li>
<li>ggf. einen <a href="Scanner_(Datenerfassung)" title="Scanner (Datenerfassung)">Scanner</a> zur digitalen Erfassung von Bildvorlagen,</li>
<li>ggf. einen hochauflösender Drucker zur Herstellung von <a href="Druckfahne" title="Druckfahne">Druckfahnen</a> (Korrekturbelegen, <span lang="en">Proof</span>).<sup id="cite_ref-credo1_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-credo1-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Office-Paket" title="Office-Paket">Office-Paket</a></li>
<li><a href="Pr%C3%A4sentationsprogramm" title="Präsentationsprogramm">Präsentationsprogramm</a></li>
<li><a href="Textverarbeitung" title="Textverarbeitung">Textverarbeitung</a></li>
<li><a href="Tabellenkalkulation" title="Tabellenkalkulation">Tabellenkalkulation</a></li>
<li><a href="Personal_Information_Manager" title="Personal Information Manager">Personal Information Manager</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Ulrich Schurr: <i>Prepress-Knowhow für Grafikdesigner</i>. dpunkt, Heidelberg 2011, ISBN 978-3-89864-391-7.</li>
<li>Uwe Baufeld, Hans Rösner, Jürgen Scheuermann, Hans Walk: <i>Informationen übertragen und drucken</i>. 13. völlig überarbeitete und erweiterte Auflage. Verlag Beruf + Schule, Itzehoe 1998, ISBN 3-88013-560-6.</li>
<li>Joachim Zischke: <i>Das Desktop Publishing Buch. Alles über Programme und Systeme.</i> Markt &amp; Technik Verlag AG, Haar bei München 1987, ISBN 3-89090-492-0.</li>
<li>Joachim Peters: <i>Desktop Publishing – Was bringt's wirklich?: Analysen, Erfahrungen, Umfeld, Hardware, Software, Brainware</i>, Arthur D. Little International, 1988, ISBN 978-3-409-96074-8</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
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<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. den Rückblick: <span class="cite">Jürgen Siebert: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.fontblog.de/die-geburtsstunde-des-desktop-publishing"><i>Die Geburtsstunde des Desktop Publishing.</i></a> 26.&nbsp;August 2010,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 26.&nbsp;August 2010</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADesktop-Publishing&amp;rft.title=Die+Geburtsstunde+des+Desktop+Publishing&amp;rft.description=Die+Geburtsstunde+des+Desktop+Publishing&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.fontblog.de%2Fdie-geburtsstunde-des-desktop-publishing&amp;rft.creator=J%C3%BCrgen+Siebert&amp;rft.date=2010-08-26">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.macgadget.de/News/2008/12/12/InDesign-CS4-vs-QuarkXPress-80">InDesign und Quark sind Marktführer</a> auf macgadget.de</span>
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<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.dma.ufg.ac.at/app/link/Software:DTP">Verbreitung und Marktführer auf Kunstuniversität Linz</a></span>
</li>
</ol>
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